Schienentherapie

Schienentherapie mit CMD-Aufbissschiene

Gressmann_Zahnarzt_Schienentherapie_querBei Fehlbisslagen werden fachgerecht angepasste Aufbissschienen, z.B. die CMD-Aufbissschiene, eingesetzt. Das Therapieprinzip COPA steht für Cranio-Mandibuläre Orthopädische Positionierungsapparatur und wird in den USA bereits seit 20 Jahren und in unserer Praxis seit über 15 Jahren erfolgreich angewandt. Ziel dieses Therapieansatzes ist es, Beschwerden wie Kopf- oder Rückenschmerzen, durch Stabilisierung der Wirbelsäule zu lindern. Die Schienentherapie ist eine effektive Behandlungsmethode bei der Cranio-Mandibulären Dysfunktion (CMD).

Unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen Kiefergelenk, Schädel, harter Hirnhaut und Wirbelsäule wurden bereits Seitenverbiegungen der Wirbelsäule von bis zu 17 Grad und ein Beckenschiefstand von bis zu 19 mm alleine durch Änderung der Bisslage behoben.

CMD-Aufbissschienen

Die CMD-Aufbissschienen

Die individuell angefertigten harten Aufbissschienen aus Kunststoff werden über den Zähnen des Unterkiefers getragen. Dafür wird zuvor die entspannte Position der Wirbelsäule von einem Orthopäden ermittelt. Durch die Schiene kann die Wirbelsäule schließlich stabilisiert werden. Durch Tragen der Schiene für ca. 6-8 Wochen wird die fehlerhafte Bisslage korrigiert und die damit verbundenen Symptome vermindert bzw. beseitigt.

Ihr Experte Dr. Greßmann

Experte für Schienentherapie: Dr. Thomas Greßmann

Dr. Thomas Greßmann zählt zu den Experten in der Schienentherapie: Zwischen 1985 und 1987 promovierte er zum Thema „Bissregulierung durch Schienentherapie“. Heute blickt Dr. Greßmann auf über 23 Jahre Erfahrung in diesem Fachgebiet und auf die Behandlung mit CMD-Aufbissschienen zurück.

Um optimale Behandlungsergebnisse zu erzielen, arbeitet Dr. Greßmann mit dem Orthopäden Dr. Kamjunke und dem Kieferorthopäden Prof. Dr. Kopp zusammen.

Videos und Vorträge zu der CMD-Schienentherapie